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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
zu, stets mit dem Halbton (vgl. ze), vor dem Artikel, vor Adjektiven und vor den Fürwörtern und Zahlwörtern: zu de lüte, zunere zit wo etc., zum Hans; zun alle zite (wohl wegen des gleichen Anlautes sagt man auch statt z’zite gewöhnlicher zu zite „bisweilen“); — si sind fetere zu im oder si sind fetere zunem, sie sind seine Vettern. zu mine zite. — zu was? wozu? — zu däim, zu jenem hinzu. — zu mir, zu dir, zu im etc.,
so meist als Verbalergänzung: säge zu, cho zu, legge zu. — er nimt’s zun im, er nimmt es zu sich. Mit Dativ und folgendem Adverb: zu mir äne, zu mir dure, zu mir füre, zu mir hindere, zu mir ie, zu mir nohe, zu mir übere, zu mir ue, zu mir ume, zu mir use, zu mir zue.

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