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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
we (), 1. Adv., weh [ wener, daneben weser und werser von wirs; am weste ()]: es tuetmr we am chopf, oder dr chopf tuetmr we.
Übertragen: es hetem we to, es ging ihm nahe. Mit dieser Konstruktion spielt die ironische Redensart: wenn dr de chopf we tuet, so tuen em ou we! — Mit „sein“: es ist mr windewe und pang. — welidig, wehleidig. — wemüetig, wehmütig. — 2. Interj.: owe (), o weh! — 3. Subst., das, a. prägnant statt ’s fallet we, die Epilepsie: er het ’s we, er leidet an Epilepsie. ’s we chunten a, er hat einen Anfall von Epilepsie. b. zändwe, orewe, buchwe; heiwe, das, Heimweh, u. s. w. c. wehe () oder we (), Pl., Geburtswehen. — Vgl. webele.

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