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uf (), A. Präpos. mit dem Dat. und mit dem Akk,. bezeichnet den Ort auf einer Höhe, und die Richtung auf eine Höhe: uf em bärg, uf e bärg, auf dem Berg, auf den Berg. So mit Namen hochgelegener Orte: uf Hindernak, uf Waldetsholz; aber auch uf em land, uf em mer. Allgemein die Richtung wohin: uf Arou, uf Züri, nach Aarau, nach Zürich; ebenso ufne () und uffsi (), prägnant „auf ihn, auf sie los!“ Die Richtung auf einen Zeitpunkt: uf drü, auf drei Uhr. — Abhängigkeit: es chunt nit uf inn a, nicht auf ihn kommt es an. — Begrenzung: uf einist, uf zweunist, uf drünist etc.; uf eis mol. — Reihenfolge: i chumen uf inn, ich komme nach ihm. — Art und Weise: uf all wäg.
B. Als Adverb hat es stets den Ton und geschärftes f: a. anderen Ortsadverbien suffigiert: änenuff, jenseits droben; foruff, vorn oben; hindenuff, hinten oben; ussenuff, aussen oben; obenuff, oben auf [auf die Frage „wo?“ zu unterscheiden von obenuf (), „obenauf“ auf die Frage „wohin?“]. Ebenso in druff, darauf; und in woruff, worauf, relativ und fragend. — b. in Verbindung mit Verben: uffha: en huet uffha; er het de huet uff. — uffb’halte: de huet uffb’halte. — uffligge, aufliegen: ’s träm lit uff, der Balken liegt auf.

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