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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
öper _
öpe
öpe (), Adv., 1. irgendwo: i hanen emel öpe g’se, wenigstens habe ich ihn irgendwo gesehen. öpe mues me si, irgendwo muss man sein. So in Verbindung mit nachgesetzten Ortsadverbien: öpehi oder öpehi, irgendwohin (Gegensatz nienehi); öpedure, irgendwo durch; öpena, irgendwo dran; öpenäne, irgendwo hin; öpenie, irgendwo hinein; öpenume, irgendwo herum. — 2. auf die Zeit übergetragen: si händ öpe g’lost, sie horchten von Zeit zu Zeit auf. öpen emol, bisweilen. Am schärfsten in öpedie oder öpedie ( oder ), bisweilen. — 3. etwa, vielleicht, ungefähr: bist öpe furt g’si? bist du etwa fort gewesen? öpe zwe, ungefähr zwei. — 4. Ausdruck des Erstaunens, der Entrüstung, Überraschung: öpen ou! das will ich hoffen! ’s wirt öpe nid si! es wird doch nicht sein! i ha’s öpemängist () g’se, ich habe es nur zu oft gesehen. ’s ist öpeguet () g’gange! es ist über Erwarten gut gegangen!
öper _
öpe

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