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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
nehmen [ i nime (), de nimst, er nimt, mr nänd () oder mr nänd (), dr nänd (urbanisierend nämet, ), si nänd; nim, nänd (urbanisierend nämet); subj. pr. i näm oder i näm ( oder ) etc.; subj. imp. i näm (); i ha g’no ()]: ’s nimt mi wunder. — si nänd a wi Holand, s. u. Holand.
Wir stellen hier die übrig gebliebenen Infinitivformen auf nd mit vorausgehendem z’ in einzelnen Beispielen zusammen:
was z’gänd () ist, ist z’nänd (), die Gabe ist des Dankes wert. — er het nüt z’tüend. — dr händ nüt über d’mate z’gönd (). — ’s ross het g’nueg dra z’ziend. — dr händ nüt z’fliend. — es ist nüt z’g’send (). — de stier ist nit z’ethänd ().
Diese sämtlichen Infinitivformen können durch den gewöhnlichen Infinitiv ersetzt werden und sind im Erlöschen begriffen; z’tüend ist noch am häufigsten.
inä, absolut, Medizin einnehmen; ufnä, abs., von Tieren, bei der Begattung empfangen. uf und anä, usnä, eijer, fögel etc.; abnä: abg’noni milch, abgerahmte Milch.

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