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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
mi, mi, mis, mein, meine, mein, Adj. [Gen. mis, miner; Dat. mim, miner; Nom. Plur. mini; Gen. miner; Dat. mine]. Es ist kurz gesprochen, oft geradezu tonlos, wenn es nicht besonders soll hervorgehoben werden; ist letzteres der Fall, so wird es lang; das i ist stets rein. Neben dem Nom, mi kommt min () oder min () vor fakultativ vor Vokalen, also mi alti oder min alti, mi armi sel oder min armi sel, und stets in den Formeln min trost, und min got! Daneben die mir unklare Formel mi got sel! — Der Genitiv ist selten: mis manns brüeder, miner frouwe schwöster; misb’halts (), gewöhnlich gesprochen missb’halts (), Irrtum vorbehalten; als Genitiv ist wohl auch zu fassen miner läptig, kürzer mir läptig. Hingegen entstehen miner sel, miner treü etc. aus bi miner sel etc., Vgl. mine.

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