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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
in (), vor Konsonanten meist i, Präp., in, mit Dat. und Akk. Die Kontraktionen mit dem Art. mask. sing. lauten: Gen. i’s, Dat. im, Akk. i und vor Vokalen i oder in. 1. räumlich, mit Dat.: es het’s insi (), es hat’s in sich, es liegt in der Natur der Sache; inenandere, ineinander, in sich verbunden [in Verbindung mit einem pers. Pron. kann der Ton auf der Präpos. stehen und dann lautet die Verbindung: imm’r (), in mir, ind’r, inem, inere; dazu insi; — oder der Ton steht auf dem Pronomen und dann lautet die Verbindung imir (), idir, inim, inire, inine; insich]; mit Akk. und zwar bei nachfolg. pers. Pronomen wiederum mit demselben Wechsel des Tones und der Wortform, wie beim Dat. — 2. zeitlich, mit Dat.: i drei tage = nach Verfluss von drei Tagen, oder innert dreier Tage. — 3. als Zusatz zur Verstärkung vor dem Dat. des bestimmten und unbestimmten Artikels, s. u. der I und u. en. Dieselbe Verstärkung des Dat. kommt auch bei Pronom. vor, wenn sie den Ton haben: imir (), idir, inim, inire, iine, ieüs, ieüch; ebenso idisem, idäim etc. — 4. die Modalität bezeichnend: i guete treüje; i gots name oder tonlos e gots name; eim öpis in übel nä; inallwäg (), jedenfalls; er chuntm’r i wäg, er ist mir hinderlich.

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