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go (), gehen [ i go, de gost, er got, mer gönd etc.; gang, gönd; i göj etc.; i gieng; i bi g’gange]. es got mer im mul ume. — de teigg got. — Rätsel: es got im holz und stot im holz, und chunt doch niene hi? die Wanduhr. — gost! ruft man dem Hund zu, um ihn zu scheuchen. — eine lo go, einen gewähren lassen. — er het müesse lo go, er musste die Fallite über sich ergehen lassen.
Das gekürzte go () wird gebraucht:
1. zur Bezeichnung der Richtung wohin (abwechselnd mit uf), meist mit nachstehendem äne: wo wänder hi? — go Rued äne! oder uf Rued äne!
2. hinter den Verben Gehe zu: go go, Gehe zu: chönne chönne, Gehe zu: welle welle, Gehe zu: möge möge, Gehe zu: selle selle und Gehe zu: si si, mit nachfolgendem Infinitiv, etwa das schriftdeutsche „um zu“ vertretend, analog dem Gehe zu: cho cho hinter dem Verbum Gehe zu: cho cho: er got go grase, er ist go grase, er möcht go grase, er chönnt go grase, er wett go grase etc. — Hier kann überall an die Stelle von go die verdoppelte Form goge () gesetzt werden.
Partizipialformen:

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