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Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
ge (), apo­s­t­ro­phie­rt g’, tonlose Vorsetzsilbe, eigentlich gi, aber hier nach schriftdeutschem Gebrauch orthographiert. Über gi vor dem Infinitiv nach Hilfszeitwörtern siehe möge und törffe. — Über das zur Bildung des Partizip Perf. verwendete gi sei bemerkt, dass es zunächst regelmässig gekürzt wird in g’, welches g’ dann mit nachfolgendem b und p, d und t ( th) assimiliert wird. — Die mit gi gebildeten, als selbstständige Nomina, Verba etc. gebräuchlichen Wortformen, so weit sie merkliche Abweichungen vom Schriftdeutschen bieten, finden sich alphabetisch eingereiht, mit ge oder g’ anlautend.

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