Suche


Suchergebnis

_ Mitmachen


Noch kein Konto?

_ Scan anschauen

_ Nachbarschaft

Legen Sie fest, ob die Mundart-Schreibung
(a) vereinfacht,
(b) in Dieth-Schreibung,
(c) wie in Hunziker (1877) gedruckt oder
(d) mit lautlich genauer Bezeichnung angezeigt werden soll.
ab (), Präposition, 1. eine Lostrennung oder, in Folge dessen, eine Beendigung bedeutend, z. B. er chuntem ab em hals = er fällt ihm nicht weiter zur Last; »ab ougen ab härz«. Häufig bei gewissen Lokalnamen, namentlich einzelstehenden, hochgelegenen Höfen, zur Bezeichnung der Herkunft: ab em Wannehof; ab der Soren; ab em Lo; ab Waldetsholz etc. In Verbindung mit »abe«: »ab der reiti abe falle«. Redensarten: es ist ab wäg = es ist um, ein Umweg; — er lot em nüt abgo, er lässt sich nichts abgehen; — ab öpis trinke, ab de chriesene trinke etc., einen Aufguss von Kirschen etc. trinken; — es ist em en stei ab em härze g’falle; — abenandere = zerbrochen; — 2. = ob, über: es grusetmer abem, mir graut vor ihm.
Zusammengesetzte:

Die Kommentarfunktion ist angemeldeten Besucherinnen und Besuchern der Seite vorbehalten. Hier geht es zur Kontoeröffnung und hier zur Anmeldung.

Zu diesem Eintrag wurde noch kein Kommentar verfasst.